Update

Daten im 21ten Jahrhundert

 

Daten – das neue Gold

Wir befinden uns derzeit, zumindest was so manche Regierung sowie Google, Facebook und Co. betrifft, wieder in einer Situation wie 1848, als der große Goldrausch in den USA begann.

Diesmal geht es jedoch um Daten, genauer gesagt um interne und persönliche Daten – das Gold des 21. Jahrhunderts, das durch KI ausgewertet wird. Von dieser Situation bekommen jedoch die meisten kaum etwas mit. Sie hatten wohl noch keinen Grund, darüber nachzudenken, warum Daten ein so wichtiges und schützenswertes Gut sind oder wo und wie private Daten bereits heute millionenfach abgegriffen werden.

Wir haben zwar alle ein Gefühl dafür, dass es nicht richtig sein kann, wenn mit unseren persönlichen Daten Handel getrieben wird, trotzdem ist uns die Tragweite nicht wirklich bewusst.

Deshalb unternehmen die meisten bisher wohl auch eher wenig, um sich zu schützen oder gar um einen Wandel voranzutreiben. Ob dahinter die Annahme steht, dass der Gesetzgeber das schon regeln wird (muss), oder ob angenommen wird, dass man ja nichts zu verbergen habe?

Eines ist klar: Inaktivität, was dieses hoch brisante und immer aktueller werdende Thema betrifft, ist eine Bankrotterklärung an die Grund- und Menschenrechte. Es macht uns auf weiteren Ebenen zu Marionetten derjenigen, welche die Daten auswerten können.

Wir bezahlen diesen Gleichmut, wenn wir nicht achtgeben, mit dem höchsten aller Preise: unserer Autonomie und Selbstbestimmung.

CryptoCube - Daten - das neue Gold

Grundrechte wahren, auch im Internet

„Privatsphäre zu respektieren und zu schützen“ behaupten so einige im Internet, oft ist dies jedoch entweder ein gehaltloser Werbeslogan oder es werden essentielle Regeln, die für eine tiefgreifende Absicherung notwendig sind missachtet. Nur wenige meinen das was sie auf ihren Webseiten schreiben auch so.  Alles, was wir tun, geschieht nach bestem Wissen und Gewissen, um das Effizienteste aus vielen Jahrzehnten IT-Security, jedem Nutzer des CryptoCube zur Verfügung zu stellen.

Die angewandten Techniken und Sicherheitsverfahren sind die Essenz aus dem, was wir nach vielen Jahrzehnten IT-Security (ethisches Hacking) für unsere Kunden: Krankenkassen, Unternehmen aus den Branchen Luft & Raumfahrt, Payment & Kreditkarten, Transport & Verkehr und viele mehr, zu bieten haben. Diese High-End-IT-Security Verfahren wurden für den CryptoCube so weit verfeinert und automatisiert, dass sie jeder Anwender nutzen kann.

Es funktioniert so: CryptoCube an Strom und Internet anschließen, CryptoNet-WLAN auswählen, Endgerät per WIFI verbinden, abgesichert sein.

Der CryptoCube bietet erstmals dem Internetnutzer zu Hause eine Sicherheit, die sonst nur Global Player mit riesigen IT-Infrastrukturen für sich in Anspruch nehmen können. Bis zu 15 Geräte in Reichweite können durch ihn parallel geschützt werden. Er ist der rundum Internetschutz und Datenschutz für die ganze Familie. Ihrem Besuch, Freunden, und Verwandte können sie diesen Schutz ebenfalls zur Verfügung stellen.

Wir prüfen und aktualisieren das gesamte Sicherheitskonzept ständig, denn IT-Sicherheit ist kein Zustand sondern ein Prozess und wir lieben ihn. Das mag aufwendig erscheinen, geht aber mit den unten genannten Grundsätzen einher und bildet die freudvolle Basis unseres Handelns. Das CryptoNet zu dem sie mit dem CryptoCube Zugang erhalten, ist nicht das günstigste VPN-Schutznetz am Mark, aber es ist so weit wir wissen, das am einfachsten zu nutzende und vor allem das sicherste. Bei seiner Entwicklung ging es uns darum auch Menschen die kein IT-Verständnis haben, eine Möglichkeit zur Verfügung zu stellen mit der sie sich wieder sicher im Internet bewegen können. Im Gegensatz zu allen Anbietern von VPN-Netzen und Sicherheitssoftware, bei denen auf jedem Endgerät etwas installiert werden muss, bekommen sie bei uns jedoch eine mobile 5,0cm x 5,5 cm große Plug & Privacy Lösung für alle Geräte und Betriebssysteme. Das ist IT-Security – Made in Germany, mit allem was dazu gehört.

Damit wir uns nicht falsch verstehen

Cookies und andere Tools die derzeit genutzt werden sind nicht Grundsätzlich etwas schlechtes oder verwerfliches. Webseiten mit aktiven Elementen, Shops und viele Funktionalitäten würden ohne solche Tools nicht funktionieren. Und auch die vom System geförderte und dadurch auch von vielen vertretene Annahme, das z.B. Spiele und andere Software kostenlos zu sein hat, ist nicht förderlich um einen fairen Umgang von Anbietern und Nutzern zu erreichen. Die Bereitstellung von Dienstleistungen und Software sind derzeit meist mit kosten verbunden und das wird oft mit einem unbewussten Datenstriptease bezahlt.

Was wir jedoch für absolut nicht angemessen halten ist, das die meisten Menschen nichts davon wissen und das die so erschlichenen Daten ohne das Wissen des einzelnen, tausendfach an jeden und überall verkauft werden können. Hier muss eine sinnvolle Reglung auf rechtsstaatlicher Ebene her.

Wir sehen den CryptoCube als ein Tool das diesen Prozess unterstützt, denn wenn die Daten nicht mehr ins geheim ausgewertet werden können, dann werden sich auch, durch das dann geschärfte Bewusstsein für diese Problematik, neue und bessere Wege finden lassen. Das war bisher bei vielen Dingen so, das Pendel schlägt in eine Richtung aus, die Menschen erkennen das und passen die Regelungen an. Diese neuen ganzheitlicheren Regelungen spiegeln dann eine größere Fairness und ein besseres Verständnis füreinander wieder.

Psychopolitik

Warum uns so mancher Entscheidungsträger von Autonomie befreien will?
Oder zu welchen Schlüssen der Verstand kommen kann, wenn er nicht über das Herz ausgedeutet wird?

Ist es zu riskant sich auf menschliche Erfahrungen oder gar auf Intuition zu verlassen?

Sollten Menschen in einer immer komplexer werdenden Welt noch Entscheidungen treffen, die nicht datenbasiert sind?

Zumal fehlerhafte Entscheidungen Rückkoppelungseffekte auf andere Menschen haben?

Ist es ethisch vertretbar mit der Gesundheit individuell zu verfahren, wenn die Folgen alle tragen müssen?

Ganz Grundsätzlich gefragt: Dürfen Menschen überhaupt noch Entscheidungen treffen, wenn künstliche Intelligenzen es doch vermeintlich so viel besser kann?

–Solche Fragen werden von einigen Entscheidungsträgern hinter verschlossenen Türen gestellt und für uns alle beantwortet, meint der Autor Kai Schlieter, nach den Recherchen zu seinem dem Buch “Die Herrschaftsformel“.

CryptoCube - Psychopolitik

Google, Facebook und Co.*

Facebook und Google wissen mehr über uns als wir selbst und unsere besten Freunde zusammen. Das hat eine Studie der Universität Cambridge im Jahr 2015 ganz klar nachweisen können. Das gilt jedoch nicht nur für die Facebook-Nutzer, sondern auch für deren Freunde. Sie hängen mit Fotos, Likes und sonstigen Daten durch Freunde, die ebenfalls bei Facebook sind, in der riesigen Datenkralle. Es reichen schon Daten einer Website, bei der ein Facebook-Cookie eingebettet ist, um ein Bild von uns zu zeichnen. Welches zusammen mit anderen für Geld zu bekommenden Daten, tief greifende Rückschlüsse zulässt.

So kann Facebook spätestens seit 2014 anhand von Likes für Fotos z. B. die ethnische Zugehörigkeit, die sexuelle Ausrichtung, das Sozialverhalten, den emotionalen Zustand und viele weitere Dinge mit einer Trefferquote von über 90%, vorhersagen. Google kann ebenfalls anhand weniger Minuten Gespräch, beispielsweise mit ihrer Mutter, aufgrund von Tonalität, Worthäufigkeit, Micro-Schwingungen und weiterer kleiner Indikatoren tiefenpsychologische Vorhersagen treffen, für die fünf „Psycholog*innen“ mit gezielten Fragen eine Woche bräuchten.

Facebook führte Experimente mit der Veränderung von Suchalgorithmen an über 500.000 Menschen durch. Das Ergebnis war, dass das Kaufverhalten, die Stimmung, das Wahlverhalten und viele weitere Dinge teilweise massiv beeinflusst werden können. Bei Google funktioniert das mit dem sogenannten Search Engine Manipulation Effect (SEMA). Die Wahrnehmung der Welt wird so immer mehr polarisiert, es entstehen zusätzliche Verständnisprobleme zwischen Menschen und Gruppen, da die eigene Wahrnehmung der Welt durch die algorithmische Zuteilung der Daten gestärkt wird.

Facebook und Google sind die größten Soziallabore, die es je gab; sie können auf Daten zurückgreifen, die jeden im wahrsten Sinne des Wortes gläsern macht, vor allem, wenn eine KI die Daten auswertet. Eric Schmidt, CEO von Google, sagte, dass seit 2015 täglich mehr Daten aufgezeichnet werden, als bis 2003 insgesamt entstanden sind – inklusive aller Bücher und sonstiger Aufzeichnungen.

Es fängt bei Konzernen an und stoppt natürlich nicht in der Politik, wo man sich fragt, ob und wie man diese neuen Techniken einsetzen kann.

Durch Priming und Nudging lassen sich auch Politiker dazu verführen, ihre Wähler einfacher zu steuern. Angela Merkel rief 2015 die Projektgruppe „wirksam regieren“ ins Leben. Sie soll erkunden, wie diese Techniken in der Politik eingesetzt werden können. Das nennt sich „Regieren ohne Widerstand“.

*Quelle: Kai Schlieter: „Die Herrschaftsformel“

Was hier zu lesen ist, ist lediglich ein kleiner Teil dessen, was heute bereits mit privaten und internen Daten gemacht wird. Und ja, es gibt neue Gesetzte zum Datenschutz, doch was nützen die, wenn sie nicht in dem Land gelten, in dem die Daten analysiert bzw. verwertet werden?

Im Internet ist vieles möglich, und es wird gemacht, ohne dass es bemerkt werden könnte. Letzten Endes sind wir alle – wie immer bei wichtigen Entscheidungen – für den Umgang mit unseren Daten selbst verantwortlich. KI an sich ist nichts Schlechtes, doch wenn Konzerne und Regierungen sie einsetzten, um uns zu kontrollieren und zu steuern, sollten wir aufmerksam sein. Aufklärung darüber, was mit persönlichen Daten getan werden kann und auch getan wird, ist ein wichtiges Thema und sollte bereits im Schulunterricht stattfinden. Inwieweit das bereits geschieht, wissen wir nicht.

Doch was wir derzeit sagen können, ist, dass bei Menschen, die sich bewusst im Aufwachprozess befinden, die Vorhersagemodelle einer einfachen KI zusammenbrechen. Eine weiter entwickelte KI kommt zu Ergebnissen, die uns unser wahres Potenzial erkennen lassen: „Nutze Dein Veto Recht!“

CryptoCube - Google, Facebook und Co.

Ob bewusst oder nicht: Wir alle erzeugen heute permanent Daten- mit dem Smartphone, dem Internetbrowser oder durch unser Konsumverhalten. Google, Facebook und Co., sowie Geheimdienste nutzen diesen Rohstoff und erlangen kaum geahnte Macht über Menschen. Die Schlüsseltechnologie dafür heißt „Künstliche Intelligenz“. Zahlreiche Wissenschaftler warnen bereits vor den Gefahren, die von künstlicher Intelligenz ausgehen, denn künstlich lernende Systeme verschaffen Konzernen und Staaten nie dagewesene Einblicke in das Privatleben von Milliarden Menschen. Die umfassende Manipulation unseres Zusammenlebens ist mit dieser Technologie Realität geworden. Gleichzeitig besteht die Chance, dank künstlicher Intelligenz, schwerwiegende Probleme der Menschheit zu lösen.

Welchen Weg schlagen wir ein?

„Künstliche Intelligenz ist die größte Gefahr für die Menschheit“
Stephen Hawking

Warum werden Datenschutz und sichere Kommunikation für
IT-Sicherheitsexperten, Unternehmen und private Internetnutzer immer wichtiger?

Werfen Sie dazu einen Blick auf die folgenden „Big Picture“-Statistiken zur Cyberkriminalität.

 

Statistiken zur Cyberkriminalität: Das große Ganze

 

  • Weltweit war Cyberkriminalität 2018 die am zweithäufigsten gemeldete Straftat. (Quelle: PWC)
  • 2018 berichteten 45 Prozent aller deutschen Unternehmen, dass sie in den letzten 2 Jahren von Cyberkriminalität betroffen waren. (Quelle: PWC)
  • Mit 91,6 Prozent ist der Datendiebstahl nach wie vor die Hauptursache für Datenverletzungen im Jahr 2016, wobei die Gesamtzahl der gestohlenen Identitäten gezählt wird. (Quelle: Symantec)
  • 2016 veröffentlichten Hacker 2 GB E-Mails des französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. (Quelle: Reuters)
  • Cyberkriminelle greifen Computer und Netzwerke mit einer nahezu konstanten Rate an. Etwa alle 39 Sekunden erfolgt ein Angriff. (Quelle: University of Maryland)
  • Ein krimineller Hackerangriff auf ein Netzwerk bleibt im Durchschnitt 146 Tage unentdeckt. (Quelle: Microsoft)
  • Die Zahl der Ransomware-Attacken stieg von 30 im Jahr 2015 auf 98 im Jahr 2016, was den eindeutigen Fokus der Cyberkriminellen auf den Einsatz von Ransomware zur Erpressung von Geld von Unternehmen und Privatpersonen zeigt. Eine Ransomware (Schadsoftware) betrifft meist parallel mehrere hunderttausend User und Unternehmen. (Quelle: Symantec)
  • Der durchschnittliche Preis für Erpressungssoftware auf dem Schwarzmarkt, erhöhte sich deutlich von 294 US-Dollar im Jahr 2015 auf 1.077 US-Dollar im Jahr 2016. (Quelle: Symantec)
  • Jeden Monat werden weltweit mehr als 400.000 DDos (Distributal Denial of Service)-Angriffe gemeldet. (Quelle: Calyptix Security)
  • Im dritten Quartal von 2016 wurden 18 Millionen neue Malware (Schadsoftware) -Beispiele erfasst. (Quelle: Panda Security)
  • Symantec identifizierte 18,4 Millionen Schadsoftware Entdeckungen im Jahr 2016. Ein Plus von 105 Prozent im Vergleich zu 2015. (Quelle: Symantec)
  • Im Jahr 2021 werden voraussichtlich 3,5 Millionen unbesetzte Arbeitsplätze im Bereich Cybersecurity entstanden sein. (Quelle: Cybersecurity Ventures)
  • Das Cyber-Security-Unternehmen RSA prognostiziert, dass Verstöße gegen die Massendatenerfassung weiterhin eine große Rolle bei Cyber-Security-Bedrohungen spielen werden. (Quelle: RSA)
  • Laut Gartner werden bis 2020 25 Prozent der Cyber-Angriffe auf Unternehmen mit IoT (Internet of Things)-Geräten durchgeführt. (Quelle: Gartner)
  • McAfee stellt fest, dass die durchschnittliche Anzahl an Datensätzen, die 2017 durch Hacker verloren gingen, 780.000 pro Tag betrug. (Quelle: McAfee)
  • Bis zu 0,80 Prozent des weltweiten BIP gehen durch Cyberkriminalität verloren. (Quelle: McAfee)

Der CryptoCube ist bald verfügbar…

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